Schutzschall.de gibt es ab sofort in 47 höchst drolligen Übersetzungen. Englisch, Italienisch und Französisch haben wir uns angesehen und dabei Tränen gelacht. Finnisch, Hindi und der Rest wird wohl nicht wesentlich eleganter formuliert sein. Die Maschine übersetzt sogar die Nachnamen, z.B. “Hunchback” statt “Glöckner” – von wegen Notre Dame und so. Wunderbar! Wer rechts unten auf eine Fahne klickt, kann sich ein eigenes Bild machen. Viel Spaß!
Babel
14. Februar 2010itunes, amazon, musicload, …
20. Januar 2010Sucht euch ein Portal aus, wir sind schon da. Auf Verkaufspreise haben wir dort übrigens keinen Einfluss. Bei Bandcamp habt IHR Einfluss auf den Preis! Selbstverständlich freuen wir uns über eure Kommentare, Rezensionen und konstruktiven Kritiken, wo immer ihr sie auch hinterlasst. Wir finden die dann schon.
“genau jetzt” in allen Downloadstores
10. Januar 2010Was bisher fleißigen Konzertbesuchern vorbehalten war, ist jetzt weltweit zu haben. Das Album “genau jetzt” ist (inklusive Bonustracks!) ab sofort über amazon, musicload, Hinz und Kunz zu beziehen! Möglich wurde das durch vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem neuen Label iMusicianDigital.
Es sei der Hinweis erlaubt: Für Band und Fan ist im Moment der Download bei bandcamp am günstigsten. Ihr könnt den Preis bestimmen und wir müssen nicht mit amazon, musicload, Hinz und Kunz teilen. Außerdem ist die Audio-Qualität dort ungeschlagen. Ihr könnt euch ein Format (320k mp3, FLAC oder sonstwas) aussuchen. Das lohnt sich! Schließlich hat Colze sich da Blasen an die Ohren gemischt und gemastert!
Verstehen in Wuppertal – live und unplugged
16. Dezember 2009Noch ‘n Video aus Wuppertal:
De Prins in Wuppertal – live und unplugged
13. Dezember 2009Ein talentierter junger Man namens Kevin Glöckner hat den Gig in Wuppertal am 14.11.09 gefilmt. Hier ein erster Clip.
De Prins
29. November 2009Im März des Jahres 2009 brannte das De Prins in Essen aus. Jenes Etablissement hatten Stefan und Michael bis dahin als eine Verlängerung ihrer eigenen Wohnungen begriffen und fühlten sich somit durch die notgedrungene Schließung desselben empfindlich gestört. Das Lied “De Prins” produzierten sie, um den Verantwortlichen Mut zur Wiedereröffnung zu machen und somit eine Lücke im Essener Nachtleben möglichst schnell wieder zu schließen.
Hier und hier kann man lesen was die Zeitungen so schrieben.
Der Text des Liedes sei euch auch nicht vorenthalten:
DE PRINS
Hier löschten wir unser’n Durst,
hier kamen wir zusammen.
Ausgerechnet dieser Ort
wurde ein Raub der Flammen.
Hier haben wir manche Nacht durchwacht,
war es auch nicht die Prisengracht.
De Prins ist tot, es lebe de Prins.
Ich hab’ nichts gegen Raucher aber
möchte doch bitten,
in Zukunft jede Kippe
wirklich auszudrücken.
Die Frikandel war ein Traum,
mehr Holland geht wohl kaum.
De Prins ist tot, es lebe de Prins.
Mit dem grünen Flaschenhals
an uns’ern Lippen
befeuern wir die Fantasie
von Musen und Xanthippen.
Hier haben wir manche Nacht durchwacht,
war es auch nicht die Prisengracht.
De Prins ist tot, es lebe de Prins…
Im Bandcamp
7. November 2009Schutzschall fühlt sich jetzt im Bandcamp zu Hause. Dort wird es demnächst alle Audio-Downloads und Streams geben. Das erste Schutzschall Album (von 2005) gibt es schon jetzt und hier
http://schutzschall.bandcamp.com/
als Geschenk für euch. Sagt es weiter! A propos: Zum Weitersagen gibt es dort eine Reihe einfache Möglichkeiten: Ihr könnt Freunden per Mail Bescheid geben oder das ganze gleich an eure komplette Umgebung twittern.
Zum Album
Als aufgeklärter Rezipient unserer Musik ist dir wahrscheinlich sowieso klar, dass sich der Sound seit 2005 sehr geändert hat. In der aktuellen Bühnen-Setlist findet sich von besagtem Album nur noch “Im Ernst” wieder. Wer allerdings auf das ganze elektronische Zeug abfährt wird nicht enttäuscht werden.
Intershop, 02.10.09
4. Oktober 2009
Wir hatten eine Menge Spaß auf der Bühne des Intershops. Das Programm mussten wir zwar – ebenso wie unsere Mitstreiter – erheblich kürzen, weil um 22.00 Uhr tatsächlich die Musikanlage abgeschaltet wurde, aber trotzdem sind dabei 45 höchst erquickliche Minuten herausgesprungen.
Es gibt Beweisfotos, die wie immer durch wenige Klicks zu erreichen sind. Ich weiß ihr könnt das!
Lobend zu erwähnen ist hier noch André, aka DJ Organico, der das ganze wunderbar organisiert und für die Bands echt angenehm macht.
Schutzschall & Le Mur
19. September 2009Band-Info
23. August 2009SCHUTZSCHALL macht deutschsprachige Rockmusik. Das Publikum fühlte sich – je nach persönlichem Blickwinkel – schon an Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante erinnert. Das kann man so sehen, muss man aber nicht.
Den Texten kommt ebenso viel Bedeutung wie der Musik zu. Aussage und Spielfreude ergänzen sich hier wunderbar! Auf der Bühne stehen drei Musiker, die sichtlichen Spaß an ihren Instrumenten (Gesang, Gitarre, Bass, Perkussion, Schlagzeug) haben, aber den Song nie aus den Augen verlieren.
Im Hause Schutzschall trägt man der Tatsache Rechnung, dass Studio und Bühne sehr unterschiedliche Arbeitsplätze sind, die verschiedene Herangehensweisen verlangen. Deshalb versucht die Band ganz bewusst nicht, jeden Sound von der einen in die andere Situation zu übertragen, sondern inszeniert die Songs immer wieder neu, um der jeweiligen Umgebung gerecht zu werden.
Besetzung
Michael K.: Gesang, Gitarre, Komposition, Diverses
Nils M.: Gesang, Bass, Allerlei
Sven S.: Percussion, Schlagzeug, Verschiedenes
Die drei Musiker spielen schon seit 2001 gemeinsam in der Band „Kreisliga“.
Biografien
Michael K. erblickte Mitte der 70er Jahre am Niederrhein das Licht der damals grell bunten Welt. Gewöhnte sich aber schnell an die wild gemusterten Tapeten und konzentrierte sich auf das Wesentliche: Musik! Es begann mit einer extrem penetranten Blechtrommel (welche bald spurlos verschwand – Wo ist die Cold Case-Tante wenn man sie braucht? Von wegen „Kein Opfer wird je vergessen.“), ging mit Blockflöten, Heimorgeln, Klavieren und klassischen Gitarren weiter und mündete dann – ca. mit 12 Jahren – im Kauf einer elektrischen Gitarre. Seitdem hat alles andere bestenfalls sekundäre Bedeutung. Eine Besserung dieses Zustandes ist nicht in Sicht. Öffentlich musiziert hat Herr K. schon unter den Namen „Sigma“, „Jygendbynd Schnyppenbym“, „Sigma Klangkollektiv“, „FM-Synthese“, „Kreisliga“ und „Schutzschall“.
Töne spielten für Nils schon immer eine besondere Rolle. Aufgrund der klassischen Ausrichtung der Familie führte der musische Weg zuerst über Flöten-, Klavierunterricht und klassische Gesangsausbildung. Das Alles wurde über
den Haufen geworfen als er mit der ersten Gitarre in der Hand in der Formation “Strange Insanes” rockte. Die Gitarre wurde dann durch einen Bass ersetzt und endlich war er bei seinem Instrument angekommen. Nun bestimmten die tiefen Töne die Musik, bis er sich bei der Band “Sentenced to Sorrow” hinter das Mikro klemmte. Das gefiel ihm auch, so dass er beschloss, für den Rest des Lebens beides zu machen. Umgesetzt wurde dieser Entschluss in der Band “Kreisliga” und bei „Schutzschall“.
Sven, Ende der 70er am linken Niederrhein geboren, war schon immer ein Fan der lauten Töne. So trommelte er auf allem, was Krach machte. Schnell – also schon während der musikalischen Früherziehung mit roter Musikschulenlederimitattasche und rotem Glockenspiel, dem Blockflötenunterricht in der Grundschule und ein paar Stunden Gitarrenunterricht – war klar, dass das ersehnte Instrument nur das Schlagzeug sein konnte, welches dann nach und nach um weitere Komponenten der Perkussion ausgedehnt wurde. Die erste Rockband hieß „Tie your Laces“, in der er sieben Jahre seiner Jugend verbrachte. Während seiner Schulzeit spielte Sven bei den „Erasmus Symphonikern“ Pauke und was sonst so an Schlagwerk in einem klassischen Orchester anfiel. 1999 folgte das „Layback-Projekt“ und 2001 schließlich die Band „Kreisliga“. Aus dieser ergab sich dann auch die aktuelle Besetzung von „Schutzschall“, wobei hier Svens zentrales Instrument die Cajon ist … und natürlich viele andere Dinge die Krach machen (er kann’s eben nicht lassen).
Band-Geschichte
Schutzschall startete ca. 2005 als Soloprojekt, in welchem Michael Gitarren auf Sampler, Sequenzer und Computer losließ. Zunächst ging es dabei um Experimente mit offenem Ende, allerdings wurde auch von Anfang an nach dem Motto verfahren „Experimente dürfen misslingen, müssen dann aber nicht unbedingt veröffentlicht werden.“ Die gelungenen Experimente füllten damals schon eine selbstbetitelte CD, deren Tracks weiterhin digital auf den üblichen Portalen zu haben sind.
Die hier und anderswo gesammelten Erfahrungen flossen 2007/2008 in die Aufnahmen zum Album „genau jetzt“ ein. Hier entwickelte sich der Sound deutlich in Richtung einer gut funktionierenden Rock-/Popband. Die Stücke wurden von Michael noch im Alleingang eingespielt, nach Fertigstellung der Produktion drängte sich aber der Gedanke auf, dieses Material auch live zu präsentieren. Daher wurden kurzerhand zwei alte Freunde schanghait, um die Bühnen des Umlandes zu entern. Aus verschiedensten Gründen ergab es sich dabei, die Stücke in einem eher reduzierten Unplugged-Rahmen zu inszenieren, und dann um die verschiedensten klanglichen Farbtupfer zu ergänzen. So entwickelte und bewährte sich das aktuelle Bühnenprogramm.

