Schutzschall

Popmusik aus dem Ruhrgebiet!
Subscribe

Presse

Diese Seite soll den Damen und Herren von der Presse die Arbeit erleichtern.

 

 

 

Presskit herunterladen

(Zip-Datei: Info, rechtefreie Fotos, ‚Bühne‘-Texte, ‚Bühne‘-Snippets)

Presskit

Schutzschall Info

Schutzschall-Pressefoto
Schutzschall macht deutschsprachige, akustische Rockmusik. Das Publikum fühlte sich – je nach persönlichem Blickwinkel – schon an Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante erinnert. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Denn obwohl es zu vielen der Genannten gewisse Ähnlichkeiten gibt, stellt Schutzschall natürlich eine sehr eigenständige Mischung aus diesen und weiteren Einflüssen dar.

Den Texten kommt dabei eben soviel Bedeutung wie der Musik zu. Inhaltlich geht es im Wesentlichen um menschliches Verhalten, Beziehungen, Freundschaften. Das  gerät manchmal amüsant (‚Morgenstund‘), manchmal nachdenklich (‚Im Ernst‘, ‚Abriss‘),  zuweilen aggressiv (‚Lebenswandel‘, ‚Angekommen‘) dann wieder versöhnlich (‚Schönheit zweiter Ordnung‘).

Aussage und Spielfreude ergänzen sich wunderbar. Auf der Bühne stehen drei Musiker, die sichtlichen Spaß an ihren Instrumenten (Gesang, Gitarre, Bass, Perkussion) haben, aber den Song nie aus den Augen verlieren.

Band-Geschichte

Schutzschall startete ca. 2005 als Soloprojekt, in welchem Michael Gitarren auf Sampler, Sequenzer und Computer losließ. Zunächst ging es dabei um Experimente mit offenem Ende, allerdings wurde auch von Anfang an nach dem Motto verfahren „Experimente dürfen misslingen, müssen dann aber nicht unbedingt veröffentlicht werden.“ Die gelungenen Experimente füllten damals schon eine selbstbetitelte CD, deren Tracks weiterhin digital auf den üblichen Portalen zu finden sind.

Die hier und anderswo gesammelten Erfahrungen flossen 2007/2008 in die Aufnahmen zum Album „genau jetzt“ ein. Hier entwickelte sich der Sound deutlich in Richtung einer gut funktionierenden Rock-/Popband. Die Stücke wurden von Michael noch im Alleingang eingespielt, nach Fertigstellung der Produktion drängte sich aber der Gedanke auf, dieses Material auch live zu präsentieren. Daher wurden kurzerhand zwei alte Freunde schanghait, um die Bühnen des Umlandes zu entern. Aus verschiedensten Gründen ergab es sich dabei, die Stücke in einem eher reduzierten Unplugged-Rahmen zu inszenieren, und dann um klangliche Farbtupfer zu ergänzen. So entwickelte und bewährte sich das aktuelle Bühnenprogramm.

Die Zufriedenheit mit diesem nun auf Gesang, Gitarre, Bass und Perkussion reduzierten Sound drückt sich auch darin aus, dass beim aktuellen Album ‚Bühne‘ auf alle weiteren Overdubs verzichtet wurde.

Der NBT-Blog schreibt:

Bühne – Schutzschall (Independent Releases)

With so much in the German Alternative pop scene geared to something rather safe and bland, where too many groups bow down to the Söhne Mannheims template of soft rock for the cheese and wine week-enders, it is thrilling to find a band that releases both acoustic and electric tunes that have a tension, darkness, a danger to them.

They build up over a steady roar of tidal wave percussion, (within both sets) the words tumble over the storm frenzy, each creation threatening to explode further apart, each held back with binding of melody and atmosphere.

At its heart there is something rebellious about this, there is poignancy, a beating honesty that invites the listener in for the emotional ride. This is music to go slightly crazy to.

These are songs that ultimately sing of escape, escape from carefully built alienation, from the cloying walls of complacency, from the fear of the ‘Alone’, take a risk, jump Out and join those who buzz brightly far from the surface of things.

This is a tonic for the weary bored musical mind, a pleasant jolt, an antidote to apathy.

Take the ride no matter what country you come from or what language you speak.

Prinz (03/2011):

„Wir können selbst in den kleinsten Läden spielen, ohne das es dort zu Ruhestörungen kommt“, behauptet Michael Kleinschnittger. Mit seiner Band Schutzschall spielt der Essener Gitarrist und Sänger rein akustisch auf, tritt allerdings auch ohne elektrische Verstärkung ganz gern mal auf die Tube. Auch „Bühne“, das mittlerweile dritte Album des Trios, wurde wieder ausschließlich mit Bass, Gitarre und Perkussion eingespielt. Und der Titel ist durchaus programmatisch gemeint, denn auf CD soll ihr Folkpop genauso klingen wie auf der Bühne. Gerade der Verzicht auf technische Tricks lässt den Sound sehr organisch wirken. Plus: einprägsame deutsche Texte, die das Mitsingen leicht machen.

Metal1Info (Mai 2011):

(Entmetallisiert / Singer-Songwriter) Um die guten alten Singer / Songwriter ist es mitunter in Deutschland recht ruhig geworden. Koryphäen wie Rio Reiser sucht man mittlerweile mit der Lupe, immerhin lebt derartige Musik aber weiter, so zum Beispiel bei „Element Of Crime“, der Band des Schriftstellers Sven Regener. Dass es nicht immer XXL sein muss, beweisen drei Jungs aus dem Ruhrpott, die in der Minimalbesetzung Gitarre/Gesang, Bass/Gesang und Percussion im akustischen Gewand agieren.

SCHUTZSCHALL ist der zunächst einmal etwas befremdlich klingende Name des Trios, die Anfang 2011 ihr erstes Lebenszeichen in Form einer CD-Produktion von sich geben. Da dort der Ursprung der Band liegt, wurde das Debüt konsequent einfach mit „Bühne“ betitelt und wer die Jungs schon einmal live gesehen hat, versteht das auch. Unaffektiert, ehrlich und mit Leidenschaft erklingen die Songs und da diesmal gewissermaßen der Weg anders herum beschritten wird, muss man sagen: diese Feelings übertragen sie auch auf die CD. Neun Lieder haben es auf die Platte geschafft und jedes davon transportiert eine ganz eigene Message – wobei dieser Begriff nicht überbewertet werden sollte. Vielmehr soll das heißen, dass alle einem Konzept untergeordnet sind, dabei aber doch eigen klingen. Dies liegt nicht zuletzt an den durchaus intelligenten Texten, die Musik dieser Couleur einfach benötigt. Das kann man mit diversen Beispielen hier jetzt endlos breittreten, einfacher ist es aber, sich den einen oder anderen Song einfach mal selber anzuhören. Musikalisch gelingt die Gratwanderung zwischen Anspruch und Einfachheit: jeder der Musiker beherrscht sein Instrument, setzt es aber nur dann ein, wenn es sich wirklich anbietet. Unaffektiert eben. Sehr gelungen in meinen Ohren ist der mehrstimmige Gesang, wobei gerade die Stimmen von Michael, der eher weicher singt, und Nils – mit einem etwas „kratzigen“ Unterton – für einen netten Kontrast sorgen.

Warum ist SCHUTZSCHALL – trotz dieser Beschreibung – auch für Metalfans interessant? SCHUTZSCHALL arbeiten ehrlich, emotional und auf gutem technischen Niveau. Dass dabei die Verstärker leise gestellt bleiben und Verzerrer oder andere Effekte gar nicht zum Einsatz kommen, sollte da kein Hinderungsgrund sein. Einziges Manko bei einer entspannten Reise durch die einfachen, aber hintergründigen Geschichten des alltäglichen Lebens ist die knappe Spielzeit von weniger als 30 Minuten. Der Grund ist plausibel, deutsche Texte mit Anspruch schreibt man nicht mal so eben seitenweise runter. Trotzdem, wer mal Erholung von Blast-Beats und Double-Bass-Attacken sucht, ist bei SCHUTZSCHALL nicht falsch aufgehoben – zumal einem bei Konzerten durchaus mal Coverversionen von Hammerfall über den Weg laufen. (Jan Müller)

 

Sch

Schutzschall Info, 2010

Schutzschall macht deutschsprachige, akustische Rockmusik. Das Publikum fühlte sich – je nach persönlichem Blickwinkel – schon an Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante erinnert. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Denn obwohl es zu vielen der Genannten gewisse Ähnlichkeiten gibt, stellt Schutzschall natürlich eine sehr eigenständige Mischung aus diesen und weiteren Einflüssen dar.

Den Texten (siehe Dokument ‚Texte‘) kommt dabei eben soviel Bedeutung wie der Musik zu. Inhaltlich geht es im Wesentlichen um menschliches Verhalten, Beziehungen, Freundschaften. Das gerät manchmal amüsant (‚Morgenstund‘), manchmal nachdenklich (‚Im Ernst‘, ‚Abriss‘), zuweilen aggressiv (‚Lebenswandel‘, ‚Angekommen‘) dann wieder versöhnlich (‚Schönheit zweiter Ordnung‘).

Aussage und Spielfreude ergänzen sich wunderbar. Auf der Bühne stehen drei Musiker, die sichtlichen Spaß an ihren Instrumenten (Gesang, Gitarre, Bass, Perkussion) haben, aber den Song nie aus den Augen verlieren.

Band-Geschichte

Schutzschall startete ca. 2005 als Soloprojekt, in welchem Michael Gitarren auf Sampler, Sequenzer und Computer losließ. Zunächst ging es dabei um Experimente mit offenem Ende, allerdings wurde auch von Anfang an nach dem Motto verfahren „Experimente dürfen misslingen, müssen dann aber nicht unbedingt veröffentlicht werden.“ Die gelungenen Experimente füllten damals schon eine selbstbetitelte CD, deren Tracks weiterhin digital auf den üblichen Portalen zu finden sind.

Die hier und anderswo gesammelten Erfahrungen flossen 2007/2008 in die Aufnahmen zum Album „genau jetzt“ ein. Hier entwickelte sich der Sound deutlich in Richtung einer gut funktionierenden Rock-/Popband. Die Stücke wurden von Michael noch im Alleingang eingespielt, nach Fertigstellung der Produktion drängte sich aber der Gedanke auf, dieses Material auch live zu präsentieren. Daher wurden kurzerhand zwei alte Freunde schanghait, um die Bühnen des Umlandes zu entern. Aus verschiedensten Gründen ergab es sich dabei, die Stücke in einem eher reduzierten Unplugged-Rahmen zu inszenieren, und dann um klangliche Farbtupfer zu ergänzen. So entwickelte und bewährte sich das aktuelle Bühnenprogramm.

Die Zufriedenheit mit diesem nun auf Gesang, Gitarre, Bass und Perkussion reduzierten Sound drückt sich auch darin aus, dass beim aktuellen Album ‚Bühne‘ auf alle weiteren Overdubs verzichtet wurde.

Besetzung

Michael Kleinschnittger: Gesang, Gitarre, Musik & Text

Nils Mirbach: Gesang, Bass

Sven Stapelmann: Perkussion

Die drei Musiker spielen schon seit 2001 gemeinsam in der Band „Kreisliga“ und sind im Ruhrgebiet beheimatet.

Kurzbiografien

Michael erblickte Mitte der 70er Jahre am Niederrhein das Licht der damals grell bunten Welt, gewöhnte sich aber schnell an die wild gemusterten Tapeten und konzentrierte sich auf das Wesentliche: Musik! Es begann mit einer extrem penetranten Blechtrommel (welche bald spurlos verschwand – wo ist die Cold Case-Tante wenn man sie braucht? Von wegen „Kein Opfer wird je vergessen.“), ging mit Blockflöten, Heimorgeln, Klavieren und klassischen Gitarren weiter und mündete dann – mit ca. 12 Jahren – im Kauf einer elektrischen Gitarre. Seitdem hat alles andere bestenfalls sekundäre Bedeutung. Eine Besserung dieses Zustandes ist nicht in Sicht. Öffentlich musiziert hat Herr K. schon unter den Namen „Sigma“, „Jygendbynd Schnyppenbym“, „Sigma Klangkollektiv“, „FM-Synthese“, „Kreisliga“ und „Schutzschall“.

Töne spielten für Nils schon immer eine besondere Rolle. Aufgrund der klassischen Ausrichtung der Familie führte der musische Weg zuerst über Flöten-, Klavierunterricht und klassische Gesangsausbildung. Das alles wurde über den Haufen geworfen als er mit der ersten Gitarre in der Hand in der Formation “Strange Insanes” rockte. Die Gitarre wurde dann durch einen Bass ersetzt und endlich war er bei seinem Instrument angekommen. Nun bestimmten die tiefen Töne die Musik, bis er sich bei der Band “Sentenced to Sorrow” hinter das Mikro klemmte. Das gefiel ihm auch, so dass er beschloss, für den Rest des Lebens beides zu machen. Umgesetzt wurde dieser Entschluss in der Band “Kreisliga” und bei „Schutzschall“.

Sven, Ende der 70er am linken Niederrhein geboren, war schon immer ein Fan der lauten Töne. So trommelte er auf allem, was Krach machte. Schnell – also schon während der musikalischen Früherziehung mit roter Musikschulenlederimitattasche und rotem Glockenspiel, dem Blockflötenunterricht in der Grundschule und ein paar Stunden Gitarrenunterricht – war klar, dass das ersehnte Instrument nur das Schlagzeug sein konnte, welches dann nach und nach um weitere Komponenten der Perkussion ausgedehnt wurde. Die erste Rockband hieß „Tie your Laces“, in der er sieben Jahre seiner Jugend verbrachte. Während seiner Schulzeit spielte Sven bei den „Erasmus Symphonikern“ Pauke und was sonst so an Schlagwerk in einem klassischen Orchester anfiel. 1999 folgte das „Layback-Projekt“ und 2001 schließlich die Band „Kreisliga“. Aus dieser ergab sich dann auch die aktuelle Besetzung von „Schutzschall“, wobei hier Svens zentrales Instrument die Cajon ist … und natürlich viele andere Dinge, die Krach machen.

Links

Kontakt: michael@schutzschall.de

Homepage: http://schutzschall.de/

Musik herunterladen: Buy Schutzschall – Bühne (flac) at Bandcamp

Buy Schutzschall – Bühne (mp3) at AmazonMP3.com/de/fr/uk etc

Buy Schutzschall – Bühne (m4a) at iTunes.com

Buy Schutzschall – Bühne (mp3) at MediaMarkt (DE, NL, CH etc)

Buy Schutzschall – Bühne (mp3) at Musicload.de

Album von 2005 geschenkt: http://schutzschall.bandcamp.com/album/schutzschall-2005

Videos: http://schutzschall.de/?cat=8

Fotos: http://www.flickr.com/photos/schutzschall/with/3535864109/

Community: http://www.lastfm.de/music/schutzschall

http://profile.myspace.com/schutzschall

Schutzschall Info, 2010

Schutzschall macht deutschsprachige, akustische Rockmusik. Das Publikum fühlte sich – je nach persönlichem Blickwinkel – schon an Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante erinnert. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Denn obwohl es zu vielen der Genannten gewisse Ähnlichkeiten gibt, stellt Schutzschall natürlich eine sehr eigenständige Mischung aus diesen und weiteren Einflüssen dar.

Den Texten (siehe Dokument ‚Texte‘) kommt dabei eben soviel Bedeutung wie der Musik zu. Inhaltlich geht es im Wesentlichen um menschliches Verhalten, Beziehungen, Freundschaften. Das gerät manchmal amüsant (‚Morgenstund‘), manchmal nachdenklich (‚Im Ernst‘, ‚Abriss‘), zuweilen aggressiv (‚Lebenswandel‘, ‚Angekommen‘) dann wieder versöhnlich (‚Schönheit zweiter Ordnung‘).

Aussage und Spielfreude ergänzen sich wunderbar. Auf der Bühne stehen drei Musiker, die sichtlichen Spaß an ihren Instrumenten (Gesang, Gitarre, Bass, Perkussion) haben, aber den Song nie aus den Augen verlieren.

Band-Geschichte

Schutzschall startete ca. 2005 als Soloprojekt, in welchem Michael Gitarren auf Sampler, Sequenzer und Computer losließ. Zunächst ging es dabei um Experimente mit offenem Ende, allerdings wurde auch von Anfang an nach dem Motto verfahren „Experimente dürfen misslingen, müssen dann aber nicht unbedingt veröffentlicht werden.“ Die gelungenen Experimente füllten damals schon eine selbstbetitelte CD, deren Tracks weiterhin digital auf den üblichen Portalen zu finden sind.

Die hier und anderswo gesammelten Erfahrungen flossen 2007/2008 in die Aufnahmen zum Album „genau jetzt“ ein. Hier entwickelte sich der Sound deutlich in Richtung einer gut funktionierenden Rock-/Popband. Die Stücke wurden von Michael noch im Alleingang eingespielt, nach Fertigstellung der Produktion drängte sich aber der Gedanke auf, dieses Material auch live zu präsentieren. Daher wurden kurzerhand zwei alte Freunde schanghait, um die Bühnen des Umlandes zu entern. Aus verschiedensten Gründen ergab es sich dabei, die Stücke in einem eher reduzierten Unplugged-Rahmen zu inszenieren, und dann um klangliche Farbtupfer zu ergänzen. So entwickelte und bewährte sich das aktuelle Bühnenprogramm.

Die Zufriedenheit mit diesem nun auf Gesang, Gitarre, Bass und Perkussion reduzierten Sound drückt sich auch darin aus, dass beim aktuellen Album ‚Bühne‘ auf alle weiteren Overdubs verzichtet wurde.

Besetzung

Michael Kleinschnittger: Gesang, Gitarre, Musik & Text

Nils Mirbach: Gesang, Bass

Sven Stapelmann: Perkussion

Die drei Musiker spielen schon seit 2001 gemeinsam in der Band „Kreisliga“ und sind im Ruhrgebiet beheimatet.

Kurzbiografien

Michael erblickte Mitte der 70er Jahre am Niederrhein das Licht der damals grell bunten Welt, gewöhnte sich aber schnell an die wild gemusterten Tapeten und konzentrierte sich auf das Wesentliche: Musik! Es begann mit einer extrem penetranten Blechtrommel (welche bald spurlos verschwand – wo ist die Cold Case-Tante wenn man sie braucht? Von wegen „Kein Opfer wird je vergessen.“), ging mit Blockflöten, Heimorgeln, Klavieren und klassischen Gitarren weiter und mündete dann – mit ca. 12 Jahren – im Kauf einer elektrischen Gitarre. Seitdem hat alles andere bestenfalls sekundäre Bedeutung. Eine Besserung dieses Zustandes ist nicht in Sicht. Öffentlich musiziert hat Herr K. schon unter den Namen „Sigma“, „Jygendbynd Schnyppenbym“, „Sigma Klangkollektiv“, „FM-Synthese“, „Kreisliga“ und „Schutzschall“.

Töne spielten für Nils schon immer eine besondere Rolle. Aufgrund der klassischen Ausrichtung der Familie führte der musische Weg zuerst über Flöten-, Klavierunterricht und klassische Gesangsausbildung. Das alles wurde über den Haufen geworfen als er mit der ersten Gitarre in der Hand in der Formation “Strange Insanes” rockte. Die Gitarre wurde dann durch einen Bass ersetzt und endlich war er bei seinem Instrument angekommen. Nun bestimmten die tiefen Töne die Musik, bis er sich bei der Band “Sentenced to Sorrow” hinter das Mikro klemmte. Das gefiel ihm auch, so dass er beschloss, für den Rest des Lebens beides zu machen. Umgesetzt wurde dieser Entschluss in der Band “Kreisliga” und bei „Schutzschall“.

Sven, Ende der 70er am linken Niederrhein geboren, war schon immer ein Fan der lauten Töne. So trommelte er auf allem, was Krach machte. Schnell – also schon während der musikalischen Früherziehung mit roter Musikschulenlederimitattasche und rotem Glockenspiel, dem Blockflötenunterricht in der Grundschule und ein paar Stunden Gitarrenunterricht – war klar, dass das ersehnte Instrument nur das Schlagzeug sein konnte, welches dann nach und nach um weitere Komponenten der Perkussion ausgedehnt wurde. Die erste Rockband hieß „Tie your Laces“, in der er sieben Jahre seiner Jugend verbrachte. Während seiner Schulzeit spielte Sven bei den „Erasmus Symphonikern“ Pauke und was sonst so an Schlagwerk in einem klassischen Orchester anfiel. 1999 folgte das „Layback-Projekt“ und 2001 schließlich die Band „Kreisliga“. Aus dieser ergab sich dann auch die aktuelle Besetzung von „Schutzschall“, wobei hier Svens zentrales Instrument die Cajon ist … und natürlich viele andere Dinge, die Krach machen.

Links

Kontakt: michael@schutzschall.de

Homepage: http://schutzschall.de/

Musik herunterladen: Buy Schutzschall – Bühne (flac) at Bandcamp
Buy Schutzschall – Bühne (mp3) at AmazonMP3.com/de/fr/uk etc
Buy Schutzschall – Bühne (m4a) at iTunes.com
Buy Schutzschall – Bühne (mp3) at MediaMarkt (DE, NL, CH etc)
Buy Schutzschall – Bühne (mp3) at Musicload.de

Album von 2005 geschenkt: http://schutzschall.bandcamp.com/album/schutzschall-2005

Videos: http://schutzschall.de/?cat=8

Fotos: http://www.flickr.com/photos/schutzschall/with/3535864109/

Community: http://www.lastfm.de/music/schutzschall

http://profile.myspace.com/schutzschall

utzschall Info, 2010

Schutzschall macht deutschsprachige, akustische Rockmusik. Das Publikum fühlte sich – je nach persönlichem Blickwinkel – schon an Rio Reiser, Nils Frevert, Olli Schulz, Tele, Geschmeido, Element of Crime oder Kante erinnert. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Denn obwohl es zu vielen der Genannten gewisse Ähnlichkeiten gibt, stellt Schutzschall natürlich eine sehr eigenständige Mischung aus diesen und weiteren Einflüssen dar.

 

Den Texten (siehe Dokument ‚Texte‘) kommt dabei eben soviel Bedeutung wie der Musik zu. Inhaltlich geht es im Wesentlichen um menschliches Verhalten, Beziehungen, Freundschaften. Das gerät manchmal amüsant (‚Morgenstund‘), manchmal nachdenklich (‚Im Ernst‘, ‚Abriss‘), zuweilen aggressiv (‚Lebenswandel‘, ‚Angekommen‘) dann wieder versöhnlich (‚Schönheit zweiter Ordnung‘).

 

Aussage und Spielfreude ergänzen sich wunderbar. Auf der Bühne stehen drei Musiker, die sichtlichen Spaß an ihren Instrumenten (Gesang, Gitarre, Bass, Perkussion) haben, aber den Song nie aus den Augen verlieren.

 

Band-Geschichte

Schutzschall startete ca. 2005 als Soloprojekt, in welchem Michael Gitarren auf Sampler, Sequenzer und Computer losließ. Zunächst ging es dabei um Experimente mit offenem Ende, allerdings wurde auch von Anfang an nach dem Motto verfahren „Experimente dürfen misslingen, müssen dann aber nicht unbedingt veröffentlicht werden.“ Die gelungenen Experimente füllten damals schon eine selbstbetitelte CD, deren Tracks weiterhin digital auf den üblichen Portalen zu finden sind.

 

Die hier und anderswo gesammelten Erfahrungen flossen 2007/2008 in die Aufnahmen zum Album „genau jetzt“ ein. Hier entwickelte sich der Sound deutlich in Richtung einer gut funktionierenden Rock-/Popband. Die Stücke wurden von Michael noch im Alleingang eingespielt, nach Fertigstellung der Produktion drängte sich aber der Gedanke auf, dieses Material auch live zu präsentieren. Daher wurden kurzerhand zwei alte Freunde schanghait, um die Bühnen des Umlandes zu entern. Aus verschiedensten Gründen ergab es sich dabei, die Stücke in einem eher reduzierten Unplugged-Rahmen zu inszenieren, und dann um klangliche Farbtupfer zu ergänzen. So entwickelte und bewährte sich das aktuelle Bühnenprogramm.

 

Die Zufriedenheit mit diesem nun auf Gesang, Gitarre, Bass und Perkussion reduzierten Sound drückt sich auch darin aus, dass beim aktuellen Album ‚Bühne‘ auf alle weiteren Overdubs verzichtet wurde.

 

Besetzung

Michael Kleinschnittger: Gesang, Gitarre, Musik & Text

Nils Mirbach: Gesang, Bass

Sven Stapelmann: Perkussion

Die drei Musiker spielen schon seit 2001 gemeinsam in der Band „Kreisliga“ und sind im Ruhrgebiet beheimatet.

 

Kurzbiografien

Michael erblickte Mitte der 70er Jahre am Niederrhein das Licht der damals grell bunten Welt, gewöhnte sich aber schnell an die wild gemusterten Tapeten und konzentrierte sich auf das Wesentliche: Musik! Es begann mit einer extrem penetranten Blechtrommel (welche bald spurlos verschwand – wo ist die Cold Case-Tante wenn man sie braucht? Von wegen „Kein Opfer wird je vergessen.“), ging mit Blockflöten, Heimorgeln, Klavieren und klassischen Gitarren weiter und mündete dann – mit ca. 12 Jahren – im Kauf einer elektrischen Gitarre. Seitdem hat alles andere bestenfalls sekundäre Bedeutung. Eine Besserung dieses Zustandes ist nicht in Sicht. Öffentlich musiziert hat Herr K. schon unter den Namen „Sigma“, „Jygendbynd Schnyppenbym“, „Sigma Klangkollektiv“, „FM-Synthese“, „Kreisliga“ und „Schutzschall“.

 

Töne spielten für Nils schon immer eine besondere Rolle. Aufgrund der klassischen Ausrichtung der Familie führte der musische Weg zuerst über Flöten-, Klavierunterricht und klassische Gesangsausbildung. Das alles wurde über den Haufen geworfen als er mit der ersten Gitarre in der Hand in der Formation “Strange Insanes” rockte. Die Gitarre wurde dann durch einen Bass ersetzt und endlich war er bei seinem Instrument angekommen. Nun bestimmten die tiefen Töne die Musik, bis er sich bei der Band “Sentenced to Sorrow” hinter das Mikro klemmte. Das gefiel ihm auch, so dass er beschloss, für den Rest des Lebens beides zu machen. Umgesetzt wurde dieser Entschluss in der Band “Kreisliga” und bei „Schutzschall“.

 

Sven, Ende der 70er am linken Niederrhein geboren, war schon immer ein Fan der lauten Töne. So trommelte er auf allem, was Krach machte. Schnell – also schon während der musikalischen Früherziehung mit roter Musikschulenlederimitattasche und rotem Glockenspiel, dem Blockflötenunterricht in der Grundschule und ein paar Stunden Gitarrenunterricht – war klar, dass das ersehnte Instrument nur das Schlagzeug sein konnte, welches dann nach und nach um weitere Komponenten der Perkussion ausgedehnt wurde. Die erste Rockband hieß „Tie your Laces“, in der er sieben Jahre seiner Jugend verbrachte. Während seiner Schulzeit spielte Sven bei den „Erasmus Symphonikern“ Pauke und was sonst so an Schlagwerk in einem klassischen Orchester anfiel. 1999 folgte das „Layback-Projekt“ und 2001 schließlich die Band „Kreisliga“. Aus dieser ergab sich dann auch die aktuelle Besetzung von „Schutzschall“, wobei hier Svens zentrales Instrument die Cajon ist … und natürlich viele andere Dinge, die Krach machen.

 

Links

Kontakt: michael@schutzschall.de

 

Homepage: http://schutzschall.de/

 

Musik herunterladen: Buy Schutzschall – Bühne (flac) at Bandcamp
Buy Schutzschall – Bühne (mp3) at AmazonMP3.com/de/fr/uk etc
Buy Schutzschall – Bühne (m4a) at iTunes.com
Buy Schutzschall – Bühne (mp3) at MediaMarkt (DE, NL, CH etc)
Buy Schutzschall – Bühne (mp3) at Musicload.de

 

Album von 2005 geschenkt: http://schutzschall.bandcamp.com/album/schutzschall-2005

 

Videos: http://schutzschall.de/?cat=8

 

Fotos: http://www.flickr.com/photos/schutzschall/with/3535864109/

 

Community: http://www.lastfm.de/music/schutzschall

http://profile.myspace.com/schutzschall